Archive for the 'PLE' Category

Dec 18 2008

Stephen Downes zu Personal Learning Environments

Erneut aufmerksam auf Stephen Downes geworden bin ich durch einen Eintrag im Blog von Michael Kerres der sich auf Downes Twitter-Channel bezog.
Weilte er einst in Köln, (da komme ich ja weg, hätte ich Ihn zufällig auf der Domplatte erkannt? Wahrscheinlich nicht…. ) so ist er laut Twitter mittlerweile wohl in Toronto angekommen.  Sinn und Zweck dieses Life-Microblogging erschließt sich mir allerdings noch nicht so ganz, zumindest für den Einsatz zu Lehr-und Lernzwecken ( Medienkompetenz als Lernziel mal ausgenommen). Aber ich nehme das mal als Anlass, endlich die seit Wochen im Draft-Modus rumliegenden Fundstücke zu posten.
Wie die webbasierte persönliche Lernumgebung von Stephen Downes aussieht und wie er dazu frei im Web zugängliche Tools nutzt und kombiniert, verrät er uns in einer ustreamtv-Aufzeichnung.  Übrigens, noch ohne Twitter :-) Continue Reading »

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Sep 14 2008

Bauanleitung Web 2.0 Lernumgebung

Published by André under Lernplattform, PLE, Web 2.0

Über der Blog von Michael Kerres bin ich auf die Slides von Joachim Quandt aufmerksam geworden. Joachim Quandt aus Pamplona betreibt mit deuschlernen.net eine Plattform zum Thema Deutsch lernen als Fremdsprache. Im Rahmen der 36. Jahrestagung des Fachverband für Deutsch als Fremdsprache führte er den Web 2.0 Gedanken im Bezug auf Lernumgebungen konsequent fort: Die Gestaltung einer Lernumgebung führe letztendlich zu einer selbst gestalteten, persönlichen Lernumgebung. Wie so ein PLE (personal learning environment) aussehen und „gebaut“ werden kann, erklärt er auf untenstehenden Folien. Allerdings ist auch hier, wie bei vielen Web 2.0 basierten Lehr-Lern-Tools, eine hohe Lernkurve in Fragen der Medienkomptenz seitens der Anwender gegeben. Somit ist auch die Zielgruppe klar: Technikaffine und hoch (medien)kompetente, selbstgesteuerte Lerner (also Gilly Salmon Sufe: 5+*). Wenn ich mir aber Gedanken um eine weniger medienkompetente Zielgruppe mache, muss ich dies berücksichtigen und dementsprechend weniger explorative Umgebungen anbieten.

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